#Oslo - Parliament

October 29, 2014 | | 6 Comments
Eigentlich bin ich kein großer Fan von Museen, klassischen Touritouren und Co. Ich bevorzuge es eher, ziellos durch die Straßen zu ziehen, dabei auch etwas vom eigentlichen Weg abzukommen und durch meinen kleinen Umweg neue Ecken zu entdecken. Ich bin kein Fan von Plänen und ausgeklügelten Strecken, aber ein bisschen etwas von den "Klassikern" einer Stadt muss ich dann ja irgendwo doch mitnehmen. Ansonsten könnte es etwas peinlich werden, wenn ich dann zu Hause gefragt werde, ob ich auch da und dort gewesen wäre und dieses und jenes gesehen hätte, und ich dann alles verneinen müsste. Aber im Munch-Musuem war ich zum Beispiel schon und habe mir u.A. "Den Schrei" angeschaut.

Dank meiner Arbeitskollegen hat es mich kleinen Kulturbanausen dann aber doch ins norwegische Parlament gezogen, wo wir eine ganz tolle Führung bekommen haben. Geschichte war in der Schule nicht meins, aber hier in den Gemäuern eines so alten Gebäudes kann sie mich doch begeistern. Wir Glückspilze haben die Tour auch genau zu dem Zeitpunkt gemacht, wo die Original Constitution ausgestellt wurde! Das erste Mal seit 25 Jahren wieder (die Angaben sind natürlich alle ohne Gewähr. Wer weiß, ob mein Gedächtnis mich nicht im Stich lässt...)! Wusstest ihr, dass die Norwegian Constitution neben der amerikanischen die einzige ist, die noch im Original vorliegt? Oder wusstest ihr zum Beispiel, dass es zwischen Oslo und der nördlichsten Stadt Norwegens genauso viel Entfernung liegt wie von Oslo nach Rom? Wahnsinn, oder?

cozy & green


Ich dachte mir, es wird wieder einmal Zeit, euch ein Foto von mir zu zeigen ;) Mein Outfit kann man zwar nicht besonders gut erkennen, aber ich wollte es euch trotzdem zeigen. Für mich hat es irgendwie etwas "typisch Norwegisches" an sich. Wisst ihr, hier in Norwegen ist mir ein bestimmter Style aufgefallen. Dicke (Woll-)Pullover mit langen Ärmeln, die man ganz gemütlich und wärmend über die Hände ziehen kann, ein weitgeschnittener Mantel und dazu eine gut sitzende Röhrenjeans. Taschen tragen die Norwegerinnen auch unheimlich und zwar nicht irgendwelche Taschen sondern die der großen Luxusmarken wie Michael Mors, Louis Vuitton, Prada etc. Ja, die Norweger leben gut und gerne und Sparen - so habe ich mir sagen lassen - gehört nicht unbedingt zu ihren Stärken. Zumindest munkelt man das über den Teil der Norweger in Oslo. Ich selber trage keine Luxustasche auf dem Bild sondern einen Rucksack, da das Foto während der Nutshelltour entstanden ist. Da geht praktisch nun einmal vor stylisch.

Ich trage auf dem Bild übrigens ziemlich viele Sachen, die ich mir hier in Oslo gekauft habe (der Pullover, der Mantel, der Rucksack...). Möchtet ihr gerne einen Post über meine Shoppingtouren hier in Oslo haben? Ein kleiner Haul-Post? Oder vielleicht ein Guide zu den Shoppingmöglichkeiten in einer der teuersten Städte, wo ich bisher war? :b Sagt es mir einfach in den Kommentarbox!


scarf: cubus / coat: Monki / pullover: Norwegian boutique / jeans: Primark / Chucks

#Oslo - Visiting the Fjord


Norway in a Nutshell - Das war mein Programm für das letzte Wochenende. Meine Arbeitskollegen haben mir zu diesen Touren empfohlen und solche Tipps ignoriere ich natürlich nicht. Die Nutshelltouren zählen zu den beliebtesten Touren, um Norwegen zu erkunden. Besonders wenn man nur für kurze Zeit in Norwegen ist, sollte man sich trotzdem die Zeit für eine Nutshelltour nehmen, um ein paar Highlights des Landes zu sehen. Bucht man eine Nutshelltour, dann ist man mit allem ausgerüstet. Die Tour beinhaltet die verschiedensten Fortbewegungsmittel, damit man auf seiner Fahrt so viel wie möglich von dem Land sehen kann. Heute stelle ich euch meine Erfahrung mit der Nutshelltour vor.Ich habe mich für die Tour Bergen - Oslo entschieden, um mir den bekannten Fjord anzuschauen.





Am Samstagmorgen ging es für mich in aller früh mit dem Regionalzug von Bergen Richtung Voss los. In Bergen bin ich Freitagabend bzw. -nacht angereist und habe dort über Nacht bei Citybox Bergen geschlummert, einem kleinen Hotel, das zentral in der Berger Innenstadt liegt. Sauber und günstig - Was möchte man also mehr? Bereits am Hauptbahnhof Bergen habe ich tolle neue Leute treffen können, mit denen ich dann die Tour gemacht habe. Die Zugfahrt nach Voss war sehr angenehm und man hat schon unterwegs eine tolle Landschaft zum Bestaunen gehabt! In Voss angekommen ging es mit dem Bus weiter nach Gudhaven, wo unsere Fähre bereits auf uns wartete. Für Fotos ist natürlich beim Umsteigen auch immer genug Zeit, dass hat man beim Planen der Nutshelltouren anscheinend schon immer miteinkalkuliert ;) Mit der Fähre ging es dann ca. 2 Std über den Fjord nach Flam, wo die Reise dann mit dem Zug weiterging. Obwohl es momentan Herbst ist und alle Norweger vor ungemütlichem Wetter und Regen warnen, fand ich unser Wetter am Wochenende eigentlich ganz nett. Bis 15 Uhr hatten wir sogar gar keinen Regen und danach hat es eben 'mal fester, 'mal weniger fest geregnet. Aber ich bin ja nicht aus Zucker, da wird mich das bisschen Regen nicht von davon abhalten, Norwegen zu erkunden!


Nach der Fahrt mit der Fähre ging es mit einer süßen, kleinen Bahn von Flam nach Myrdal. Die Strecke Flam - Myrdal ist sehr berühmt und weltweit dafür bekannt, eine der schönsten Bahnstrecken der Welt zu sein... Und es stimmt! Leider habe ich keine Fotos auf der Fahrt gemacht, weil ich es a) nicht mag durch Fensterscheiben zu fotografieren und b) man dann so sehr mit Fotografieren beschäftigt, dass man nur durch die Linse schaut, statt sich die Landschaft um einen herum zu bestaunen und richtig wahrzunehmen. Oder wie seht ihr das? Von Myrdal aus ging es dann mit dem Zug wieder nach Oslo und nach 5 Std Fahrt war ich dann auch einfach froh, als wir endlich Oslo S erreichten.

Die Nutshelltour hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt! Ich konnte viele Eindrücke sammeln, habe atemberaubende Landschaften gesehen und habe tolle Mitreisende getroffen, in denen ich nette Freunde gefunden habe. Bei Gelegenheit werde ich sie in zum Beispiel Chicago oder Venezuela besuchen und das werden dann meine nächsten Reiseberichte für euch ;D


New look!

October 17, 2014 | | 14 Comments

Zwischen den ganzen Reiseposts ist es an der Zeit, wieder einmal etwas Abwechslung auf meinen Blog zu bringen und über andere Themen zu schreiben... Findet ihr nicht?
Bald ist es so ziemlich ein Jahr, dass Petite Saigon seinen "neuen", jetzt alten Header verpasst bekommen hat (hier). Ich liebe Blogs mit schönen Designs. Am liebsten welche, die nicht ganz so sehr "Standard!" schreien. Ein hübscher Header, der schon einiges über den Blog verrät. Ein personalisiertes, schlichtes und doch aufregendes Design. So stelle ich mir einen optisch hübschen Blog vor. Nicht zu viel Blingbling, aber auch nicht zu wenig dass es langweilig wirkt. Mein Herumtreiben auf anderen Blogs hat mich gelehrt, dass die meisten Blogger - wie ich auch - nicht selber ihre Blogdesigns herstellen, sondern diese meistens bei Bloggern "bestellen", die gegen ein bisschen Money (oder "muney" wie mein Englischdozent immer in seinem Manchester(?) Dialekt so schön sagt) ein tolles herbeizaubern. Tolle Blogs mit tollen Designs habe ich immer beneidet, konnte mich aber nicht dazu durchringen knapp 100€ für die Optik meines Blogs hinzulegen...

Ich kleiner Glückspilz habe das Glück, die liebe Jani von yanikas (mittlerweile) persönlich zu kennen. Und wisst ihr was? Die Gute kennt sich, finde ich, prima mit Photoshop aus und hat mir wunderschöne Header designt! Den neusten stelle ich euch heute vor und wenn ihr auch einen möchtet, dann geht einfach hier zu ihrer Seite. Der Spaß mit dem Header kostet euch auch "nur" 10 - 20€ und manchmal kann nur der Header alleine euren Blog schon einen komplett anderen Look verpassen!

Ich für meinen Teil bin sehr glücklich mit meinem neuen Header. Bei dem sieht man jetzt nämlich auch, dass es auf Petite Saigon nicht nur um Mode geht, sondern ich auch viel zu Beauty, Produkten und jetzt auch Essen/Ernährung poste. An dieser Stelle auch noch einmal ein liebstes Dankeschön an meine liebe Jani für die Header, das Design und sowieso alles!! 

#Oslo - Mathallen

October 12, 2014 | / | 15 Comments
Ich weiß, ich habe es bestimmt schon ziemlich oft hier auf dem Blog gesagt, aber es ist nun einfach einmal so und ich muss es jeden Tag erneut feststellen: die Zeit rast und wie sie das tut! Ehe ich mich versehe, ist auch schon die erste meiner sechs Wochen in Oslo vorbei! Oslo ist einfach eine viel zu schöne Stadt, da möchte ich nichts versäumen. Deswegen habe ich mich dieses Wochenende trotz schlechter Wettervorhersage auf den Weg gemacht, um meine neue "Heimat" zu erkunden, und meine Eindrücke möchte ich heute mit euch teilen.
Für meine Zeit in Oslo habe ich mir meinen ersten Reiseführer gekauft. Ich benutze den von Marco Polo. Also ich damals mit Anne auf Fuerteventura war, hatte sie auch einen von Marco Polo dabei und wir sind gut damit zurecht gekommen. Besonders die Insider Tipps finde ich sehr hilfreich, weswegen ich mir auch ihre Ausgabe für Oslo gekauft habe, und bis jetzt bin ich ganz zufrieden damit.

Sonntags haben die Geschäfte in Oslo in der Regel (es gibt einige Ausnahmen habe ich dann heute festgestellt) geschlossen und als ob das nicht schon genug wäre, war es heute Morgen auch noch am Regnen. Den ganzen Tag im Apartment verbringen wollte ich dann aber auch nicht und bin dann einfach mit Regenschirm in Richtung Osten der Stadt gefahren. Laut meinem Reiseführer gibt es dort nämlich sonntags rundum das Jazzlokal Blå von 12 - 17 Uhr einen ganz tollen (Floh-)Markt, den ich unbedingt mindestens einmal besucht haben wollte. Ich war mir nicht ganz sicher, ob die Stände auch bei Regen aufgebaut werden, aber selbst wenn ich dort hinfahre und es keinen Markt gibt, so war ich doch wenigstens an der frischen Luft.
Mein kleiner Ausflug mit der Bahn führte mich zu den Mathallen Oslo und - wie eigentlich schon erwartet - gab es keinen Markt. Dafür war diesen Sonntag aber eine große Veranstaltung in den Mathallen Oslo (zumindest vermute ich es, aber vielleicht sind die Mathallen ja auch jeden Sonntag geöffnet...), wo Restaurants und Cafés ihre Gerichte verkauft haben und man auch selbst gemachte, frische Produkte wie Marmelade, Käse und Öle kaufen konnte. Das Tollste war, dass überall Essproben von den leckersten Sachen waren, sodass ich mir noch nicht einmal ein Mittagessen kaufen musste :D

Besonders angetan hat es mir das Baguette/Brot, was ihr in der Collage seht. Ich glaube, man hat den Teig mit kleinen Käsestückchen zubereitet. Deswegen hat das Endprodukt sehr lecker nach Käse (ein bisschen wie Käsebrötchen) geschmeckt ohne aber wie Käsebrötchen überbacken auszusehen. Witzigerweise habe ich auch Sushi in den Mathallen gegessen, was ich als sehr untypisch norwegisch empfinde. Aber irgendwie hatte ich plötzlich Appetit darauf und da Norwegen u.A. auch bekannt für seine Fischerei ist, dachte ich mir, dass frischer, norwegischer Lachs ja vielleicht das Sushi anders schmecken lässt. Und das ist jetzt kein Witz, aber das Sushi hat wirklich anders geschmeckt als das aus dem Ruhrgebiet! Ich weiß nicht, ob es wirklich an der Frische des Fisches lag oder nicht, aber es hat auf jeden Fall anders geschmeckt und war irgendwie leichter. Aber das kann natürlich auch Einbildung sein oder an meinem (sonst eigentlich eher schwachen) Geschmacksgaumen liegen...? Wer weiß, wer weiß - Gut geschmeckt hat es auf jeden Fall!

Ich habe übrigens beschlossen, alle meine Posts, die über Reise- und Tourierfahrungen in Oslo sind, mit dem Hashtag #Oslo zu versehen. Einfach nur weil es cool aussieht im Titel :b Für meine nächsten Tage und das nächste Wochenende habe ich viel auf dem Programm stehen, wo sicherlich auch wundervolle Bilder entstehen werden. Ihr dürft also gespannt sein!

Oslo lässt grüßen!

Oslo lässt grüßen


Solche Anblicke darf ich momentan jeden Tag genießen. Wie ich euch bereits in meinem letzten Post erzählt hatte, verschlägt es mich für sechs Wochen nach Oslo. Drei Tage sind mittlerweile schon um und so langsam werde ich mit allem warm. Die Skandinavier bzw. Norweger sind genauso nett, freundlich, höflich und hilfsbereit, wie man hört und es sich vorstellt. Zumindest ist das mein erster Eindruck von Oslo.

Trotz rechnerisch herbstlicher Verhältnisse gefällt es mir sehr gut in der norwegischen Hauptstadt und ich fühle mich trotz kommender Kälte pudelwohl. Das Wohlfühlgefühl habe ich wahrscheinlich auch meiner temporären Heimat im Stadtteil Frogner zu verdanken. Mein Apartment werde ich euch zu einem späteren Zeitpunkt zeigen. Momentan habe ich meine Koffer noch nicht ganz entpackt, daher herrscht ein kleines Chaos auf meinem Zimmerboden... Und das möchte ich euch nicht zumuten :b
Frogner selbst ist ein traumhaft schöner Teil Oslos. Er befindet sich zwischen dem Schloss der norwegischen Adelsfamilie und dem bekannten Frognerpark und ist das Osloer Bürgerviertel. Die Gebäude sind alle sehr alt (19./20. Jh.) und geben dem Viertel seinen Charme. Ich kann nicht wirklich sagen,  wo genau ich in Frogner bin (also ob sehr im Kern oder eher am Rand), aber ich bin unglaublich schnell im Zentrum der Stadt. Mit dem Bus sind es nur einige wenige Stationen bis zu "Oslo Sentrum" und wenn ich wollte, könnte ich es sogar zu Fuß erreichen. Ihr seht, es ist alles fix zu erreichen!

Für das Wochenende hoffe ich auf gutes bzw. trockenes Wetter, damit ich Oslo weitererkunden kann. Dann wird auch meine Kamera mit dabei sein und somit auch einige Fotos für euch entstehen. Vi sees (no: Bis Bald!)!

Über Reisen und Wünsche, die in Erfüllung gehen

Hallo meine Freunde des guten Geschmacks,

während ihr diese Zeilen lest, befinde ich mich unterwegs auf dem Weg zum Flughafen und bestimmt im Reisestress. Letzte Besorgungen, die einem einfallen, man aber nicht erledigen kann. Der regelmäßige Schock, dass man etwas ganz Wichtiges vergessen hat, und darauf folgende Erleichterung, dass man es doch eingepackt hat. - Das alles mache ich gerade wohl durch. Ich mag Stress überhaupt nicht leiden, aber wer tut das schon, stimmt's? Er macht mich immer ganz umentspannt und gereizt, aber irgendwie gehört er nun einmal dazu und irgendwie bin ich unter Stress auch oft produktiver und effizienter :b

"Wo geht's denn hin?", werden sich mit Sicherheit viele von euch fragen und ich möchte euch nicht allzu lange auf die Folter spannen: Klein Ina reist nach Skandinavien, Norwegen, Oslo, um genauer zu sein! 
Für ganze sechs Wochen zieht es mich beruflich in die Hauptstadt im hohen Norden und ich freue mich riesig darauf. Skandinavien durfte ich bis jetzt selber noch nicht sehen und erleben und dorthin zu reisen, ist ein Wunsch, der nun endlich in Erfüllung gegangen ist bzw. geht. Ich freue mich darauf, etwas osloische Luft zu schnuppern und diese besondere Groß- und Hauptstadt kennenzulernen, und ihr seid natürlich alle mit dabei! Neben tollen Erlebnissen und neuen Bekanntschaften freue ich mich nämlich auch auf das Wlan in meinem Apartment, was mir ermöglicht, wieder regelmäßiger zu bloggen ;) Macht euch also gefasst auf viele und hoffentlich tolle und interessante Posts über Oslo!

Was ist mit euch? Wie steht ihr zu den skandinavischen Ländern? Wart ihr schon einmal in Oslo? Habt ihr vielleicht Empfehlungen für mich diese schöne Stadt?

Bis bald, wir sehen uns ins Oslo wieder!
Eure Ina ♡

27 dresses and even more

Hochzeiten - Sie sind wohl eine der schönsten Ereignissen im Leben von Menschen oder sagen wir lieber einer Frau und der Traum jedes Mädchens. Als man mich früher im Kindergarten immer gefragt hat, was ich einmal werden möchte, habe ich immer mit „Braut.“ geantwortet. Ja, so einfach war bzw. bin ich heute teilweise immer noch gestrickt. Wo andere Kinder Tierärztin oder Feuerwehrmann werden wollten, wollte ich unter die Haube kommen. Wieso? „Ist doch klar, weil Bräute immer so schön aussehen!“ Meine Mama zieht mich bis heute immer noch damit auf, wann immer ich ihr ein schönes Abendkleid zeige...

Das Thema Hochzeit ist momentan auch wieder aktuell bei mir, weil - nein, weder heirate ich, noch wurde ich auf eine Hochzeit eingeladen (leider!) - eine Freundin Ende des Jahres auf eine Hochzeit geht und wir uns jetzt schon ausführlichste mit der Frage nach dem richtigen Kleid beschäftigen. Welche Farbe? Schwarz und weiß fallen sowieso weg. Welcher Schnitt? Ein langes Abendkleid oder doch eher das kurze Cocktailkleid? Fragen über Fragen und man fühlt sich bei all dem ein bisschen so wie damals vor dem Abiball.
Da das große WWW ja bekanntlich so ziemlich alles anbietet, findet man mittlerweile auch eine riesige Auswahl an wunderschönen Kleidern online. Mein Kleid für den Abiball meines Bruder (hier) habe ich damals auch online gekauft. Bei der Suche damals bin ich auf diverse Onlineshops gestoßen, die günstig tolle Kleider anbieten. Unter Anderem 1dress, wo es neben schönen Kleidern sogar Mode für die Braut selbst gibt! Ich selber habe mich ein bisschen in die Brautjungfernmode verliebt und hoffe, dass ich eines Tages wenigstens eine meiner guten Freundinnen in so einem Kleid zum Altar begleiten darf. Aber am besten klickt ihr euch aber selber einmal durchs Internet und durchstöbert die Shops :)

Für all die, die jetzt richtig in Shoppinglaune gekommen sind und sich vielleicht sogar direkt am liebsten ein Kleid von 1dress bestellen möchten oder gerne würden, habe ich hier noch einen kleinen Tipp, der euer Portemonnaie bestimmt glücklich stimmt: durch das Liken von 1dress auf Facebook  und/oder das Kommentieren ihrer Posts bekommt ihr die Chance auf einen 10€-Gutschein für euren Einkauf! Und ganz ehrlich, bei einem 40€-Kleid bleibt da ja gar nicht mehr allzu viel übrig, was ihr selber zahlen müsst ;) Also ran an die Maus und schön auf "gefällt-mir" klicken!



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