You can wear it!


Hui, da habt ihr mich aber überrascht! Die Rückmeldung zu meinem letzten Outfitpost war ja wirklich unglaublich und eure Kommentare haben mich auch direkt zu meinem heutigen Post inspiriert. Viele von euch fanden meinen vorgestellten Look im Maxirock super, was mich sehr gefreut hat :) Danke auch noch einmal an dieser Stelle für die lieben Komplimente! ♡ Und andere wiederum bekannten sich ebenfalls zu ihrer Maxiliebe und äußerten sich aber ihrer "Problemsituation", dass sie aufgrund ihrer fehlenden Größe keine Maxikleider und -röcke tragen könnten. Und genau darum soll es heute gehen:

Bin ich zu klein für den Maxitrend?

"Alles Quark!", sage ich da nur. Natürlich darf man auch einen Maxirock tragen, wenn man keine 1,70m groß ist! Meine lieben kleinen Mitmenschen da draußen, ich kann euch sehr gut nachempfinden. Auch ich hatte mit meinen 1,61m (und 5mm, die ich beim Reden über meine Größe an dieser Stelle immer erwähnen muss!) immer den Gedanken bzw. die feste Überzeugung, dass man als allgemein "klein" anerkannte Person keine langen Kleider etc. tragen darf. Papalapapp! Seit meinem eigenen Abiball vor 2 Jahren hat sich meine Meinung darüber - dank meiner Mama - komplett geändert! Klar, man hat es beim Tragen nicht so leicht wie die Großen, aber funktionieren tut der Maxitrend trotzdem. Meine Mama hat mir Folgendes beigebracht:

  • Der Schnitt muss stimmen: Wenn er das tut, dann können lange Kleider und Röcke uns kleine Menschen sogar strecken. Bei mir sieht die Anwendung in der Praxis dann wie folgt aus: da ich eine recht zierliche Taille habe, ist es wichtig, dass bei einem langen Outfit immer meine Taille betont wird. Dafür wirkt meine Silhouette auch zierlicher und femininer, ich bekomme eine gute Figur gezaubert und durch eine hoch ansetzende Taille bekomme ich auch optisch länger wirkende Beine. Ich achte bei mir auch immer darauf, dass der Stoff ab meiner Taille auch nur noch leicht, fließend fällt. Keine Form, bitte nichts ausstellen - Das staucht euch nur unnötig!
  • Die richtige Länge: Maxi ist nicht immer gleich Maxi. Es gibt die verschiedensten Längen bei "langen" Röcken und ihr müsst die richtige für euch finden. Da hilft leider nur anprobieren, anprobieren, anprobieren! Für den Sommer, wo ich öfters flache Sandalen oder meine Birkis trage, habe ich es am liebsten, wenn der Rock gerade noch so über dem Boden schwebt (s. Bild 1). Plane ich das Outfit immer mit hohen Schuhen zu tragen, dann darf ich ruhig etwas länger sein, sodass der Rock dann mit hohen Schuhen wieder "über dem Boden schwebt".
  • Muster: Wenn es kein Rock ist, zu dem ich immer hohe Schuhe anziehen werde (wie z.B. in Bild 2), dann bevorzuge ich Maxiröcke ohne Muster. Ich persönlich finde Muster sowieso immer etwas riskant und gefährlich, weil sie einen leicht in die Breite ziehen und auftragen können. Daher tendiere ich lieber zu unifarbenen Varianten.

Ich hoffe, ihr könnt etwas mit meinen kleinen Tipps anfangen. Natürlich sind alle Tipps die persönliche Meinung von Mama und mir, aber vielleicht lässt sich ja so die ein oder andere neue Maxiträgerin finden und es trauen sich mehr von euch an den "langen Trend". Und wie sagt man doch so schön? "Probieren geht über Studieren!" - Also, ran an die langen Kleider und Röcke! :)

PS: Bitte wundert euch nicht, wenn ihr die Tage bzw. Wochen nicht allzu viel von mir hört. Ich stecke (wieder) in einem Umzug und habe in der neuen Wohnung auch noch keinen Internetanschluss. Ich werde mich aber trotzdem bemühen, regelmäßig zu bloggen, und natürlich auch versuchen, eure Kommentare zu beantworten!


rosa Mädchen {OOTD}

August 23, 2014 | / / | 38 Comments

Für lange Kleider und Röcke habe ich schon seit letztem Jahr eine kleine Schwäche (wie hier). Ich finde, sie haben einfach etwas sehr Kleidsames an sich und sehen so unglaublich stylish aus. Teilweise wird man draußen mit langen Kleidern noch etwas komisch angeschaut, aber die Blicke haben auf jeden Fall abgenommen!

Bei langen Unterteilen finde ich die Frage nach dem richtigen Schuhwerk aber immer besonders schwer... Ich habe mich ja des Öfteren zur Sneaker- bzw. Chucks-Trägerin bekannt und zu Maxiröcken kann man diese nicht unbedingt tragen (was die Kombination Chucks und Maxirock/-kleid natürlich nicht grundlegend ausschließt. Manchmal kann es auch richtig toll aussehen!). Für den Sommerlook kombiniere ich meinen Maxirock am liebsten mit Sandalen und das schöne Rosa des Rockes ist auch wunderbar erfrischend. Um den "Mädchenlook" zu vervollständigen, habe ich passend zum rosa Rock ein weißes Spitzen-Crop Top gewählt.
Den Maxirock habe ich bei Hema für 4€ ergattern können und weil es so günstig war, habe ich ihn direkt noch einmal in grau mitgenommen :)

Wie steht ihr zu Maxiröcken und -kleidern? Und ist ross-weiß auch so eine Mädchenkombination für euch?


crop top: TK Maxx / maxi skirt: Hema / sandals: Lidl / rings: H&M , Vietnam

Kunst.


"Das ist ja schon ein kleines Kunstwerk, was du da an deinem Ohr hast." - So die Worte meiner Fotografin, als wir uns zum Shooting für dieses Outfit trafen. Mittlerweile habe ich insgesamt 5 Ohrlöcher. Ich kann mich genau daran erinnern, wie ich mit 15 Jahren felsenfest der Überzeugung war, ich würde mir im Leben nicht mehr als die beiden Standardohrlöcher schießen lassen, aber man sieht ja, was aus dieser "Überzeugung" geworden ist... :b Ich mag meine vielen Ohrlöcher und mir macht es Spaß und Freude, dass ich so viele Ohrringe auf einmal tragen kann. Meistens trage ich noch nicht einmal irgendetwas Besonderes oder so. Meistens beschränke ich mich auf schlichte Steinchenstecker wie auf dem Bild oben. Piercings würde ich mir aber immer nur an den Ohren machen lassen. Ich mag es nicht bzw. kann es mir an mir selbst nicht vorstellen, im Gesicht Piercings zu tragen. An den Ohren gerne und meinetwegen auch gerne viele, aber da sollten sie auch bleiben!

Wie steht ihr zur Ohrlöchern und Piercings? Habt ihr vielleicht selber welche?

Thank you! ♡♡


Ich kann es selber kaum glauben und wenn ich ab und an mit Freunden darüber rede, dann wird es mir erst bewusst: Petite Saigon ist in den fast zwei Jahren enorm gewachsen. Was einmal als kleine Wahnidee anfing, ist mittlerweile zu meinem liebsten und größten Hobby geworden. Auch wenn ich meinen Blog nur neben Studium und Beruf führe und lange nicht so viel Zeit und Professionalität in ihn stecken kann wie manch andere (Vollzeit-)Blogger, so ist aus meinem Baby mittlerweile ein ganz wundervolles Kleinkind geworden. Vor ein paar Tagen haben meine GFC-Leser die 200er-Marke erreicht und das war für mich Anlass zum heutigen Post.

DANKE an meine Leser, die mir mit der Zeit immer mehr ans Herz gewachsen sind und für die ich hier mit Leib und Seele schreibe. Ohne euch wäre so vieles für mich gar nicht möglich. Durch das Bloggen habe ich viele tolle Möglichkeiten zu Kooperationen und Erfahrungen bekommen, zu denen es ohne euch auf gar keinen Fall gekommen wäre!

Im Bloggen habe ich ein tolles Hobby gefunden, was mich (weltweit) mit vielen tollen Menschen verbindet - Seien es Leser oder andere ambitionierte Blogger. Ich möchte das Bloggen momentan auch auf gar keinen Fall missen und genießen den kreativen Ausgleich, den ich da durch erfahre.
In letzter Zeit habe ich schon öfter mit Gedanken gespielt, auch ab und zu Videos zu machen... Viele meiner Freunde haben mich bereits darauf angesprochen und mir vorgeschlagen, doch auch einen Channel auf Youtube zu starten. Was haltet ihr von der Idee? Und was für Videos würdet ihr euch wünschen? Ich habe zum Beispiel auch noch viele TAG's von Awardnominierungen offen, die ich vielleicht in einem Video beantworten würde.

Auf jeden Fall möchte ich euch ein riesiges DANKE aussprechen!! DANKE DANKE DANKE!!! Ich hoffe, dass ihr auch weiterhin noch viel Freude an Petite Saigon und mir haben werdet und mich auf meinem weiteren Weg als Bloggerin begleiten werdet. Das würde mich sehr, sehr freuen ♡♡♡

BiteBox Office Survival Food


Kennt ihr das? Man sitzt im Unterricht, einer Vorlesung oder am Schreibtisch im Büro und urplötzlich knurrt einem der Magen. Am besten ist es auch noch genau in diesem Moment mucksmäuschenstill und alle Kommilitonen und KollegenInnen können einen hören! Ja, mir ergeht es genauso wie euch. Das Blöde ist auch einfach, dass mein Magen am Morgen ein riesiges schwarzes Loch zu sein scheint. Ich kann zum Frühstück essen wie ich möchte und ich werde einfach nicht satt! Und das Ergebnis der Sache lässt dann immer pünktlich um 10 Uhr während der Vorlesung hören... Ganz ehrlich, nach meinem Magengeräusch könnte man sogar seine Uhr stellen! Am schlimmsten ist bei mir aber immer das 16 Uhr-Loch im Büro. Da treffen nämlich Hungergefühl und Konzentrationsmangel aufeinander und das ist eine wirklich ganz schlechte Kombination!
Abhilfe gehen solche Problemen sollen jetzt die BiteBoxen leisten, die ich euch heute vorstellen möchte. Das Konzept der BiteBox könnt ihr euch im Video oben anschauen.


Die BiteBox ähnelt in ihrer Funktionsweise ein bisschen der Kochbox von HelloFresh, die ich euch hier vorgestellt hatte. Ganz platt und kurz und knapp gesagt, ist die BiteBox abonniertes Essen aus dem Internet. Ihr erstellt auf bitebox.com euer Profil mit euren Snackvorlieben und nach diesen Angaben erstellt das Team wöchentlich oder alle zwei Wochen eine persönliche BiteBox zusammen.  Falls ihr in den Urlaub fliegen solltet oder einfach nur eine Pause von den gesunden Snacks braucht, könnt ihr euer Abo jederzeit pausieren lassen. Ob Allesesser, Vegetarier oder Veganer - Für wirklich jeden ist das Richtige dabei! Und das Tolle ist: die verwendeten Nüsse und Früchte sind alle aus fairen Anbauten ohne Gentechnik und überzeugen durch ihre Qualität. Sowieso ist die gesamte Box frei von jeglichen Konservierungs- und künstlichen Farbstoffen und Geschmackstechnik!
Aber was ist denn nun in so einer BiteBox drin?

In einer BiteBox habt ihr vier kleine Snacks, die euch durch den täglichen Bürowahnsinn helfen sollen. Es gibt die verschiedensten Nuss- Trockenobstkombinationen. Auf so manch eine Kombination wäre ich im Leben nicht gekommen und andere wiederum überstiegen meine Vorstellungskraft, aber am Ende waren es genau diese ungewöhnlichen und vielleicht am Anfang etwas zweifelhaften Kombinationen, die mir am besten geschmeckt haben. Der allgemeine Liebling war "Bollywood". Ich habe meine Biteboxen immer mit meinen KollegenInnen geteilt und die mit Curry gewürzten Cashewkerne haben einfach eingeschlagen wie eine (Geschmacks-)Bombe!

Wie überbrückt ihr immer euer Mittagstief bzw. Hungerloch? Habt ihr irgendwelche gesunde Snacks, zu denen ihr immer greift, oder soll es da lieber schnell und dann vielleicht auch ungesund sein?


smart shopping


Wie macht ihr das so beim Shoppen? Schlagt ihr sofort zu, wenn euch ein Teil gefällt? Und muss es euch so richtig, richtig gefallen oder reicht schon ein kleines Mögen, um euch zum Kauf zu bewegen?
Ich gebe zu, dass ich ein kleiner Sparfuchs beim Shoppen bin. Ich war von kleinauf schon immer sehr sparsam - manchmal sogar schon geizig - und auch heute achte ich immer noch sehr auf den Preis beim Einkaufen und Shoppen. Ich kaufe prinzipiell nichts, was nicht reduziert ist, und selbst dann muss es schon eine ziemlich starke Reduzierung sein. Und Liebe! "Liebe?" wird sich der ein oder andere jetzt bestimmt fragen. Ja, Liebe. Wenn ich ein Teil sehe, muss es Liebe sein, damit ich es kaufe. Es muss mir also so richtig gut gefallen und in dem Moment weiß ich einfach, dass ich ohne das Teil nicht kann. Neben Liebe gibt es bei meinem Shoppingverhalten noch das Verliebtsein. Wenn ich verliebt bin, finde ich ein Teil ganz nett, muss es mir aber im ersten Moment nicht sofort kaufen. Meistens warte ich dann mit der Entscheidung einen Tag, schlafe eine Nacht darüber und wenn ich in den nächsten immer noch an das Teil denken muss, dann gehe ich noch einmal raus und hole es mir.

Durch das Bloggen hat sich mein Konsumverhalten definitiv verändert und ich gehe jetzt öfter (und auch lieber :b) shoppen als früher. Nichtsdestotrotz ist der Preis immer noch entscheidend bei mir. Die Schuhe, die ihr oben seht, gehören alle zu meinen liebsten Paaren und sie haben noch eine weitere Gemeinsamkeit: ich habe sie alle im Sale gekauft. Wenn der Preis nicht rot ist, kann ich mich einfach nicht dazu überwinden, das Teil zu kaufen... ^^' Auch wenn ich online shoppe, tue ich das sparsam. Bevor ich eine Bestellung auslöse google ich immer nach Gutscheinen, die mir vielleicht den Versand ersparen etc. Dabei bin ich oft auf Seiten wie deals.de unterwegs und versuche mit ihren Gutscheinen noch ein paar Euros zu sparen.

Wie ist euer Kaufverhalten so? Seid ihr Sparfüchse oder achtet ihr eher weniger auf den Preis? Das würde mich doch einmal sehr interessieren :)

best nail polish ever

August 6, 2014 | / / | 16 Comments

Ich bin froh, dass ich eine Kommilitonin bei mir im Studiengang habe, mit der ich 24/7 über Nägel sprechen kann! Ich kann mich einfach wunderbar mit ihr über Farben, Designs und Ideen austauschen und ich bin immer wieder fasziniert, wie sie es schafft, mit ganz einfachen Mitteln so tolle Nageldesigns zu kreieren. Ihre Ideen und deren Ausführung könnt auf instagram unter @diespecki bewundern. Es sind vielleicht keine aufpolierten Bilder wie bei manch anderen Bloggern oder Youtubern, aber ihre Designs sind trotzdem klasse!

Seitdem ich nicht mehr zu Hause wohne, trage ich eigentlich so gut wie immer Farbe auf den Nägeln. Daheim hat der Herr Papa den Geruch von Nagellack nicht vertragen und deswegen musste Mama und ich zum Nägel lackieren immer auf die Terrasse - Egal bei welchem Wetter! Letzten Winter habe ich bei Mia's Little Corner ein Nagellack-Set von Marionnaud gewonnen. Irgendwie bin ich vorher nicht dazu gekommen, die Lacke auszuprobieren, aber letztens habe ich es endlich getan und ich bin verliebt! Normalerweise trage ich immer zwei Schichten auf, bis ich zufrieden bin. Das mache ich sowohl bei günstigeren Lacken, wie die von essence und p2, als auch bei etwas teureren Marken wie Essie. Aber bei meinen Marionnaud-Lacken bin ich bereits schon nach dem ersten Auftragen völlig zufrieden mit der Deckkraft und dementsprechend trocknen meine Nägel auch so schnell. Und halten tut die Farbe eigentlich auch recht gut. So um die fünf Tage sind es auf jeden Fall.

Habt ihr einen Hersteller des Vertrauens, wenn es um Nagellacke geht? Und schwört ihr eher auf gut und günstig oder kommen auch die teureren Varianten in eurer Einkaufskörbchen?


nail polish: Marionnaud

black & white ganz luftig {OOTD}

August 2, 2014 | / | 28 Comments

Mein letztes "Shooting" für den Blog liegt schon ein ganzes Weilchen zurück und ein kleines bisschen außer Übung bin ich doch schon gekommen... Aber mit der guten Ähney können Shootings einfach nur erfolgreich werden und so habe ich nun wieder wunderschöne Outfitbilder für euch :)
Das Wetter hat uns - bis auf ein paar regnerischen Ausnahmen - doch recht viel Sonne beschert und so griff ich lieber zu luftigeren Schnitten und Stoffen. Mit dem Outfit habe ich mich ein bisschen wie Lee Bona aus dem Kdrama "The Heirs" gefühlt. Ich weiß selber nicht genau wieso. Aber Lee Bona hat einen ganz tollen Stil, den ihr euch auf jeden Fall anschauen solltet und/oder euch von ihm inspirieren lassen solltet! Anyway, ich weiß nur, dass ich mich unglaublich stylisch in dem Outfit gefühlt habe. Wenn ich in einem Büro arbeiten würde, wo eine lockerere Kleiderordnung herrscht und Bein zeigen im Sommer in Ordnung wäre, würde ich auf jeden Fall so zur Arbeit gehen. Weiße Blusen haben einfach etwas Besonderes an sich und liebe es, sie zu tragen. Und mit der klassischen schwarz-weiß-Kombination kann man ja bekanntlich auch nichts falsch machen.

Die schwarze Shorts habe ich im Mango Sale ergattert. Ich bin schon seit Längerem auf der Suche nach der perfekten schwarzen Jeans, aber als ich zufällig diesen Traum einer ripped jeans shorts in meinen Händen hielt, konnte ich einfach nicht widerstehen. Die lange schwarze Traumjeans wird sich bestimmt noch zu gegebener Zeit finden lassen... ;) Hach, zerrissene Elemente lassen Outfits sofort lässiger wirken, wobei ich finde, dass man immer darauf achten muss, dass es nicht zu viel wird. Ich persönlich bin kein Fan der zerschlissenen Hosen, wo zum Beispiel das gesamte Knie freigelegt ist. Das ist mir dann doch schon wieder zu viel des Guten und ich finde, es kann auch ganz schnell billig statt cool und lässig wirken. Aber wer es schön findet, kann es natürlich gerne tragen und manche Menschen haben ja einfach so eine Ausstrahlung, da kann selbst eine völlig zerrissene und zerschlissene Jeans nicht billig an ihnen aussehen!

Um den Look zu vervollständigen, trage ich meine momentan Lieblingsschuhe: meine heiß geliebten Sandalen von Zara. Bei so gutem Wetter dürfen auch einmal unsere Füße an die frische Luft, stimmt's?

Wie findet ihr meinen Look?



blouse, shorts: Mango / sandals: Zara / clutch: Freitag / sunglasses*: Sunglassesshop / watch: Fossil / bracelet: melovely